Jürgen H. (67 J.), Thüringen (März 2017):

„Ich komme im Alltag besser zurecht. In den Therapiesitzungen merke ich es daran, dass Punkte, die vorher verschwommen waren, nun deutlich als Punkt erkennbar sind. Die Therapie hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt , sodass ich noch 3 Monate weiter machen möchte. Ich finde es schade, dass die Informationen über die Therapie und ihre Erfolge noch nicht überall bekannt sind. Hinzu kommt, dass die Krankenkasse die Kosten für die Therapie übernehmen sollte, um somit vielen Betroffenen ein besseres Sehen zu ermöglichen. Zum Schluss möchte ich mich bei dem Team von NovaVision für die liebevolle Betreuung bedanken.“

Helena H., (Dez. 2016) Nordrhein-Westfalen:

Irgendwann im Frühsommer 2014 wurde mir klar, dass ich schon seit einigen Wochen mit dem linken Auge immer schlechter sehe. Da das rechte Auge ja gut funktionierte, war mir dies vorher gar nicht so recht bewusst geworden. Da ich keine Brillenträger war bin ich zunächst zum Optiker gegangen um meine Augen kontrollieren zu lassen. Dieser leitete mich direkt zu einem Augenarzt weiter, weil bei seiner Untersuchung alles mit meinen Augen stimmte. Ich habe mich direkt im Anschluss auf den Weg zu einem Augenarzt in meiner Nähe gemacht. Bei der Untersuchung stellte sich nichts weiter raus. Ich habe eine Überweisung zum Neurologen erhalten. Nachdem der Neurologe alles merkwürdig fand, jedoch keine direkte Diagnose feststellen konnte, wurde mir eine Überweisung ins Krankenhaus übergeben zur Nervenwasseruntersuchung. Nach kürzester Zeit musste ich ins Krankenhaus. Dort hat man mit einem MRT Bild, welches ich schon im Mai 2014 machte und das eigentlich für in Ordnung eingestuft wurde ein Meningeom- ein gutartiger Hirntumor festgestellt. Dieser drückte wegen seiner Größe auf den Sehnerv, der dadurch eingeklemmt war und die Sehverschlechterung am linken Auge herbeigeführt hat.

Nach der Tumoroperation habe ich noch viel schlechter gesehen – auf dem linken Auge gar nicht mehr, auf dem rechten Auge war die Sehschärfe verringert bis auf 30 %, und ich hatte einen Gesichtsfeldausfall zur rechten Seite. Ich konnte nur noch wie durch einen Tunnel sehen. Zum Glück hat sich die Sehschärfe des rechten Auges innerhalb einiger Monate wieder auf ca.70- 80 % gebessert, der Gesichtsfeldausfall ist aber geblieben, und mit dem linken Auge kann ich nach wie vor nicht sehen.

Ich habe dann nach Therapiemöglichkeiten gesucht, und bei einem Anbieter in meiner Nähe ein Gesichtsfeldtraining begonnen. Mir hat dort aber die Betreuung gefehlt, ich bekam eine CD, mit der ich zu Hause dann in Eigenregie gearbeitet habe, dabei hatte ich kein gutes Gefühl.

In einem zweiten Anlauf habe ich dann eine Visuelle RestitutionsTherapie bei der NovaVision begonnen. Im Januar 2015 fand eine Eingangsdiagnostik bei Frau Tolksdorf in Herne statt, dann hat mir NovaVision alle benötigten Materialien für die Sehtherapie per Post zugeschickt und mein Trainingsprogramm über das Internet bereitgestellt. Anfang Februar habe ich das erste von sechs Trainingsmodulen bei mir zu Hause am Computer angefangen. Ich habe ganz regelmäßig meine Sitzungen zweimal täglich durchgeführt, auch wenn es anstrengend war. Nach jedem Modul erhielt ich eine ausführliche Auswertung meiner Trainingsergebnisse und eine Neuanpassung meines Trainingsprogramms auf Basis dieser Auswertung.

Im März 2015 bin ich auf meine Arbeitsstelle zurückgekehrt, auch dort mache ich vorwiegend Computerarbeit, und habe dann mein Training auf eine tägliche Sitzung reduzieren müssen, mehr ging einfach nicht. Ich wollte die Sehtherapie aber auf jeden Fall zu Ende durchführen, weil sich mein Sehen immer weiter verbessert hat. Mein Augenarzt hat regelmäßig Perimetrien durchgeführt und auch stetige Verbesserungen im Gesichtsfeld festgestellt. Seit August 2015 fahre ich wieder Auto und fühle mich sicher.

Ende Mai diesen Jahres (2016) bin ich mit dem sechsten Trainingsmodul fertig geworden. Die NovaVision Gesichtsfeldtests zeigen, dass ich nach der VRT über 16 % mehr wahrgenommen habe als vorher, und so gut wie keine Ausfälle mehr im zentralen Gesichtsfeld bestehen. So nehme ich mein Sehvermögen auch selbst wahr – im Vergleich zur Situation vor der VRT sind es Quantensprünge.

Ich habe alles erreicht, was ich mir von der Therapie erhofft hatte.

Auf dem linken Auge sehe ich nicht, aber mit meinem augenblicklichen Sehvermögen bin ich insgesamt sehr zufrieden. Zudem das ich besser sehe, weniger Gesichtsfeldausfälle habe bin ich zusätzlich auch wieder selbständig ohne Einschränkung.

In der Abschlussuntersuchung hat Frau Tolksdorf zu meiner Überraschung herausgefunden, dass sich während der VRT auch das linke Auge verbessert hat und ich in der Ferne tatsächlich mit beiden Augen sehe, obwohl ich das selbst nicht bemerke. Sie ist überzeugt, dass mit einem Visualtraining in ihrer Praxis noch mehr erreicht werden kann. Diese neuen Perspektiven muss ich jetzt erst einmal verarbeiten…

Michael H., Hessen (Nov. 2016)

„Ich habe nach 6 Monaten VRT noch einmal um weitere 3 Monate verlängert, und bin wirklich froh, das getan zu haben. Auch wenn 9 Monate tägliches Training sehr anstrengend war, so hat es sich doch gelohnt. Mit meinem Sehen wäre ich heute sonst nicht da, wo ich jetzt bin.

Ich habe in der Rehaklinik von meinem betreuenden Neuropsychologen Informationen über die Sehtherapie bekommen. Er war sich nicht sicher, ob mir die Sehtherapie helfen kann, weil meine Seheinschränkung ziemlich ungewöhnlich ist. Aufgrund einer Sehnervschädigung nach einer 20 minütigen Reanimation mit (anschließendem) Sauerstoffmangel habe ich auf dem rechten Auge in der gesamten oberen Gesichtsfeldhälfte, und auf dem linken Auge vor allem rechts unten nicht mehr sehen können. Ich habe es trotzdem versucht, und ihm bei der Abschlussuntersuchung gesagt, er kann die Sehtherapie auf jeden Fall auch an andere Patienten mit so einer Schädigung weiterempfehlen. Er hat sich sehr über die Ergebnisse gefreut.

Ich sehe immer noch leicht verschwommen, aber deutlich schärfer als früher und mein Gleichgewicht ist viel besser. Die Verbesserungen merkt man an vielen Kleinigkeiten, ich kann zum Beispiel wieder ein Handtuch aufhängen, ich sehe die Zahnpasta auf der Zahnbürste, Gemüse schneiden geht viel besser. Ich komme im Haus wieder gut zurecht und kann meiner Frau helfen. Die Lebensqualität ist deutlich gestiegen.

Autofahren wäre was ganz Großes. Ich möchte nun mit einem spezialisierten Fahrlehrer üben und dann noch einmal zum Augenarzt, und hoffe, dass ich dann wieder fahren darf.“

Mario K., Rheinland-Pfalz (Nov. 2016)

„Fast genau ein Jahr nach meinem Schlaganfall habe ich die Visuelle RestitutionsTherapie abgeschlossen, und nun den Großteil meines Sehvermögens zurückgewonnen. Ich musste wegen des Gesichtsfeldausfalls vieles aufgeben, auch mein großes Hobby Fotografieren. Es macht keinen Spaß mehr, wenn die Hälfte weg ist. Jetzt sehe ich wieder alles, zwar oben links wie durch eine Wolke, aber alles. Ich komme im Supermarkt problemlos zurecht, kann sogar wieder Squash und Badminton spielen, und auch Fotografieren! Die Lebensqualität ist zurück.“

Winfried F., Rheinland-Pfalz (Sept. 2016)

„Die Visuelle Restitutionstherapie hat bei mir dazu geführt, dass ich keine Einschränkungen mehr beim Sehen habe. Seit meiner letzten Untersuchung beim Augenarzt darf ich auch wieder Auto fahren. Es ist alles wieder wie vor dem Schlaganfall!“

Detlef G., Sachsen (Sept. 2016)

„Da mein Gesichtsfeld seit einem Schlaganfall im letzten Jahr zur rechten Seite hin eingeschränkt ist, habe ich die NovaVision Sehtherapien durchgeführt – zuerst die Visuelle RestitutionsTherapie VRT, danach NeuroEyeCoach NEC. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. VRT hat mir bereits Verbesserungen gebracht, NEC dann nochmal. Ich bemerke jetzt viel besser, wenn etwas von rechts kommt, vor allem im Straßenverkehr zeigen sich diese Verbesserungen deutlich. Ich hoffe und glaube, wieder einen großen Schritt in mein normales Leben geschafft zu haben!“

Sich wieder sicher fühlen...
... ich kann jetzt wieder Unebenheiten des Bodens erkennen, mit Messer und Gabel essen und meine Lesefähigkeit hat sich verbessert. Am meisten gefällt mir, meinem Hobby als Stadt- und Wanderführer jetzt wieder ohne Hilfe nachgehen zu können.

E.F.Deutschland

Ich kann wieder ohne Verzögerung flüssig lesen...
...durch eine Hirnblutung sah ich nur noch 20 Prozent auf dem linken Auge. Durch die täglichen Therapiesitzungen hat sich mein Sehen verbessert. Das Lesen und auch andere alltägliche Aufgaben fallen mir heute wieder leichter.

A.S.Deuschland

Ich bin wieder selbständiger...
...nach meinem Schlaganfall war ich plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen. Ich konnte aufgrund einer Fehlstellung der Augen nicht mehr wie gewohnt mit beiden Augen sehen.

B.F.Deutschland

Ich kann wieder lesen...
...durch die Sehstörung bedingt durch meinen Schlaganfall hatte ich sehr große Schwierigkeiten beim Lesen. Dank der Therapie und meinen unaufhaltsamen Übungen im Alltag ist meine Sehfähigkeit heute fast wieder vollständig hergestellt.

N.K.Deutschland

Ich habe mein Leben zurückgewonnen.
Ich kann wieder sicher Auto fahren. Mein Gesichtsfeld verbessert sich noch jeden Tag und ich habe meine Unabhängigkeit und mein Leben zurückgewonnen.
Mein Bestreben ist jetzt dafür zu sorgen, dass jede medizinische Fachkraft mit der ich in Kontakt komme, von NovaVision erfährt.

P.M.Deutschland

Patientenerfahrungen

Erfahrungen von Ärzten und Wissenschaftlern