Volkmar H., Hoyerswerda Therapie 2017/2018:

Bedingt durch einen Schlaganfall stellte sich eine Gesichtsfeldeinschränkung nach links ein. Es war eine schwere Zeit, nur noch die „halbe Welt“ sehen zu können. Meine Frau machte sich im Internet kundig und wie ein Wunder entdeckte sie NovaVision. So nahmen wir Kontakt auf, wurden ausführlich und nett in Magdeburg beraten. Die Therapie NEC- und dann 6 Monate VRT und z. Zeitpunkt 3 Monate Verlängerung. Es hat sich gezeigt dass sämtliche Therapien nennenswerte Erfolge/Ergebnisse gebracht haben.

Gesichtsfeldtests vor Beginn der Therapie und nach 9 Monaten VRT

Die Gesichtsfeldeinschränkung hat sich zum großen Teil zurückgebildet. Es ist vieles angenehmer geworden und ich habe ein großes Stück Lebensgefühl zurück gewonnen. Es war eine nennenswerte Zeit tägl. zu trainieren, aber als Dank bleibt der Lohn. Dadurch bin ich wieder in meine Welt eingetreten. Ich kann wieder alleine in der Stadt unterwegs sein, Fahrrad fahren, finde mich wieder besser zurecht und einiges mehr. Auch das Lesen ist besser geworden, weil ich links den Zeilenanfang nicht mehr verpasse. Es gab mir wieder Sicherheit im Leben – ich bin mit mir zufrieden.

Einen ganz großen Dank an NovaVision in Magdeburg. Jedoch einen ganz besonderen Dank meiner Betreuerin Frau Kenkel. Einzigartig wurde ich betreut. Ich bin dafür sehr dankbar. Schon wegen der super Betreuung werde ich zum späteren Zeitpunkt noch einen Therapie durchführen.

Ich selbst kann diese angebotenen Therapien nur weiterempfehlen, da diese zum Erfolg führten. Es ist nur bedauerlich dass die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen.

Max. D. Bayern, März 2018:

„Nach meinem Schlaganfall im April 2017 litt ich an einem Gesichtsfeldausfall (Skotom) auf der linken Seite, welcher mich stark einschränkte. In der Reha arbeitete ich daraufhin mit einem Programm von NovaVision. Im Anschluss habe ich über einen anderen Anbieter eine Therapie begonnen, fühlte mich jedoch nicht wirklich betreut. Daher entschloss ich mich dazu, mich bei NovaVision zu melden, um die Therapie aus der Klinik zu Hause fortzuführen. Die Visuelle RestitutionsTherapie habe ich über ein halbes Jahr zweimal täglich durchgeführt. Während der gesamten Zeit fühlte ich mich gut aufgehoben und betreut und bemerkte wesentliche Verbesserungen. Zwei unabhängige Gesichtsfeldtestungen (beim Augenarzt und in der Klinik) haben diese Verbesserungen bestätigt. Zu meiner Überraschung ging der Ausfall selbst ganz links außen in der Peripherie zurück, obwohl dieser Bereich mit der Stimulationsfläche auf dem PC-Bildschirm nur „angerissen“ wurde. Ich habe mein Ziel erreicht: Ich darf wieder Auto fahren und fühle mich nicht mehr eingeschränkt! Ich kann die Therapie daher nur Jedem empfehlen, Kosten und Aufwand haben sich wirklich gelohnt.“

Jürgen H. (67 J.), Thüringen (März 2017):

„Ich komme im Alltag besser zurecht. In den Therapiesitzungen merke ich es daran, dass Punkte, die vorher verschwommen waren, nun deutlich als Punkt erkennbar sind. Die Therapie hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt , sodass ich noch 3 Monate weiter machen möchte. Ich finde es schade, dass die Informationen über die Therapie und ihre Erfolge noch nicht überall bekannt sind. Hinzu kommt, dass die Krankenkasse die Kosten für die Therapie übernehmen sollte, um somit vielen Betroffenen ein besseres Sehen zu ermöglichen. Zum Schluss möchte ich mich bei dem Team von NovaVision für die liebevolle Betreuung bedanken.“

Helena H., (Dez. 2016) Nordrhein-Westfalen:

Irgendwann im Frühsommer 2014 wurde mir klar, dass ich schon seit einigen Wochen mit dem linken Auge immer schlechter sehe. Da das rechte Auge ja gut funktionierte, war mir dies vorher gar nicht so recht bewusst geworden. Da ich keine Brillenträger war bin ich zunächst zum Optiker gegangen um meine Augen kontrollieren zu lassen. Dieser leitete mich direkt zu einem Augenarzt weiter, weil bei seiner Untersuchung alles mit meinen Augen stimmte. Ich habe mich direkt im Anschluss auf den Weg zu einem Augenarzt in meiner Nähe gemacht. Bei der Untersuchung stellte sich nichts weiter raus. Ich habe eine Überweisung zum Neurologen erhalten. Nachdem der Neurologe alles merkwürdig fand, jedoch keine direkte Diagnose feststellen konnte, wurde mir eine Überweisung ins Krankenhaus übergeben zur Nervenwasseruntersuchung. Nach kürzester Zeit musste ich ins Krankenhaus. Dort hat man mit einem MRT Bild, welches ich schon im Mai 2014 machte und das eigentlich für in Ordnung eingestuft wurde ein Meningeom- ein gutartiger Hirntumor festgestellt. Dieser drückte wegen seiner Größe auf den Sehnerv, der dadurch eingeklemmt war und die Sehverschlechterung am linken Auge herbeigeführt hat.

Nach der Tumoroperation habe ich noch viel schlechter gesehen – auf dem linken Auge gar nicht mehr, auf dem rechten Auge war die Sehschärfe verringert bis auf 30 %, und ich hatte einen Gesichtsfeldausfall zur rechten Seite. Ich konnte nur noch wie durch einen Tunnel sehen. Zum Glück hat sich die Sehschärfe des rechten Auges innerhalb einiger Monate wieder auf ca.70- 80 % gebessert, der Gesichtsfeldausfall ist aber geblieben, und mit dem linken Auge kann ich nach wie vor nicht sehen.

Ich habe dann nach Therapiemöglichkeiten gesucht, und bei einem Anbieter in meiner Nähe ein Gesichtsfeldtraining begonnen. Mir hat dort aber die Betreuung gefehlt, ich bekam eine CD, mit der ich zu Hause dann in Eigenregie gearbeitet habe, dabei hatte ich kein gutes Gefühl.

In einem zweiten Anlauf habe ich dann eine Visuelle RestitutionsTherapie bei der NovaVision begonnen. Im Januar 2015 fand eine Eingangsdiagnostik bei Frau Tolksdorf in Herne statt, dann hat mir NovaVision alle benötigten Materialien für die Sehtherapie per Post zugeschickt und mein Trainingsprogramm über das Internet bereitgestellt. Anfang Februar habe ich das erste von sechs Trainingsmodulen bei mir zu Hause am Computer angefangen. Ich habe ganz regelmäßig meine Sitzungen zweimal täglich durchgeführt, auch wenn es anstrengend war. Nach jedem Modul erhielt ich eine ausführliche Auswertung meiner Trainingsergebnisse und eine Neuanpassung meines Trainingsprogramms auf Basis dieser Auswertung.

Im März 2015 bin ich auf meine Arbeitsstelle zurückgekehrt, auch dort mache ich vorwiegend Computerarbeit, und habe dann mein Training auf eine tägliche Sitzung reduzieren müssen, mehr ging einfach nicht. Ich wollte die Sehtherapie aber auf jeden Fall zu Ende durchführen, weil sich mein Sehen immer weiter verbessert hat. Mein Augenarzt hat regelmäßig Perimetrien durchgeführt und auch stetige Verbesserungen im Gesichtsfeld festgestellt. Seit August 2015 fahre ich wieder Auto und fühle mich sicher.

Ende Mai diesen Jahres (2016) bin ich mit dem sechsten Trainingsmodul fertig geworden. Die NovaVision Gesichtsfeldtests zeigen, dass ich nach der VRT über 16 % mehr wahrgenommen habe als vorher, und so gut wie keine Ausfälle mehr im zentralen Gesichtsfeld bestehen. So nehme ich mein Sehvermögen auch selbst wahr – im Vergleich zur Situation vor der VRT sind es Quantensprünge.

Ich habe alles erreicht, was ich mir von der Therapie erhofft hatte.

Auf dem linken Auge sehe ich nicht, aber mit meinem augenblicklichen Sehvermögen bin ich insgesamt sehr zufrieden. Zudem das ich besser sehe, weniger Gesichtsfeldausfälle habe bin ich zusätzlich auch wieder selbständig ohne Einschränkung.

In der Abschlussuntersuchung hat Frau Tolksdorf zu meiner Überraschung herausgefunden, dass sich während der VRT auch das linke Auge verbessert hat und ich in der Ferne tatsächlich mit beiden Augen sehe, obwohl ich das selbst nicht bemerke. Sie ist überzeugt, dass mit einem Visualtraining in ihrer Praxis noch mehr erreicht werden kann. Diese neuen Perspektiven muss ich jetzt erst einmal verarbeiten…

Michael H., Hessen (Nov. 2016)

„Ich habe nach 6 Monaten VRT noch einmal um weitere 3 Monate verlängert, und bin wirklich froh, das getan zu haben. Auch wenn 9 Monate tägliches Training sehr anstrengend war, so hat es sich doch gelohnt. Mit meinem Sehen wäre ich heute sonst nicht da, wo ich jetzt bin.

Ich habe in der Rehaklinik von meinem betreuenden Neuropsychologen Informationen über die Sehtherapie bekommen. Er war sich nicht sicher, ob mir die Sehtherapie helfen kann, weil meine Seheinschränkung ziemlich ungewöhnlich ist. Aufgrund einer Sehnervschädigung nach einer 20 minütigen Reanimation mit (anschließendem) Sauerstoffmangel habe ich auf dem rechten Auge in der gesamten oberen Gesichtsfeldhälfte, und auf dem linken Auge vor allem rechts unten nicht mehr sehen können. Ich habe es trotzdem versucht, und ihm bei der Abschlussuntersuchung gesagt, er kann die Sehtherapie auf jeden Fall auch an andere Patienten mit so einer Schädigung weiterempfehlen. Er hat sich sehr über die Ergebnisse gefreut.

Ich sehe immer noch leicht verschwommen, aber deutlich schärfer als früher und mein Gleichgewicht ist viel besser. Die Verbesserungen merkt man an vielen Kleinigkeiten, ich kann zum Beispiel wieder ein Handtuch aufhängen, ich sehe die Zahnpasta auf der Zahnbürste, Gemüse schneiden geht viel besser. Ich komme im Haus wieder gut zurecht und kann meiner Frau helfen. Die Lebensqualität ist deutlich gestiegen.

Autofahren wäre was ganz Großes. Ich möchte nun mit einem spezialisierten Fahrlehrer üben und dann noch einmal zum Augenarzt, und hoffe, dass ich dann wieder fahren darf.“

Mario K., Rheinland-Pfalz (Nov. 2016)

„Fast genau ein Jahr nach meinem Schlaganfall habe ich die Visuelle RestitutionsTherapie abgeschlossen, und nun den Großteil meines Sehvermögens zurückgewonnen. Ich musste wegen des Gesichtsfeldausfalls vieles aufgeben, auch mein großes Hobby Fotografieren. Es macht keinen Spaß mehr, wenn die Hälfte weg ist. Jetzt sehe ich wieder alles, zwar oben links wie durch eine Wolke, aber alles. Ich komme im Supermarkt problemlos zurecht, kann sogar wieder Squash und Badminton spielen, und auch Fotografieren! Die Lebensqualität ist zurück.“

Winfried F., Rheinland-Pfalz (Sept. 2016)

„Die Visuelle Restitutionstherapie hat bei mir dazu geführt, dass ich keine Einschränkungen mehr beim Sehen habe. Seit meiner letzten Untersuchung beim Augenarzt darf ich auch wieder Auto fahren. Es ist alles wieder wie vor dem Schlaganfall!“

Detlef G., Sachsen (Sept. 2016)

„Da mein Gesichtsfeld seit einem Schlaganfall im letzten Jahr zur rechten Seite hin eingeschränkt ist, habe ich die NovaVision Sehtherapien durchgeführt – zuerst die Visuelle RestitutionsTherapie VRT, danach NeuroEyeCoach NEC. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. VRT hat mir bereits Verbesserungen gebracht, NEC dann nochmal. Ich bemerke jetzt viel besser, wenn etwas von rechts kommt, vor allem im Straßenverkehr zeigen sich diese Verbesserungen deutlich. Ich hoffe und glaube, wieder einen großen Schritt in mein normales Leben geschafft zu haben!“

Hier können Sie die Erfahrungen als PDF herunterladen: Patientenerfahrungen mit VRT und NEC

Videos (Englisch): Patientenerfahrungen

Erfahrungen von Ärzten und Wissenschaftlern